Andreas Ziegler

 

 

                         Quod tibi fieri non vis, alteri ne feceris!
                            Was du nicht willst, das man dir tut,

                               das füg‘ auch keinem anderen zu!

 

 

 

Andreas Ziegler nach Mordversuch im Koma

Antifa verübte bei Demo Mordversuch auf Gewerkschafter

 

Mitte Mai 2019 demonstrierten in Stuttgart Bürger gegen die grundrechteverletzenden Einschränkungen durch die Merkel-Regierung und ihre Gefolgschaft. Antifanten störten diese Demonstration und verübten einen Mordanschlag auf einen Gewerkschafter. Der liegt noch immer im Koma

#GegenDasVergessen

Ihm wurde eine

Schreckschusspistole

an die Schläfe

gehalten und dann

wurde abgedrückt

Es war eine Szene wie aus einem schlechten Krimi. Mehrere schwarzvermummte Personen stürmten Mitte Mai eine Demonstration gegen die von Merkel und ihrer Gefolgschaft verhängten grundrechteverletzenden Maßnahmen, die angeblich die Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen sollten. Die Teilnehmer der Demonstration hatten sich friedlich und ohne Waffen in der Öffentlichkeit versammelt, ganz so, wie es ihnen vom Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland garantiert wird - und wofür die Bundesregierung zur Einhaltung dieser Grantie verantwortlich ist.

Jene schwarzvermummten Personen aus den Reihen der Antifa scherten sich aber herzlich wenig um das Grundrecht der Demonstrationsfreiheit sondern stürmten bewaffnet gezielt auf einen Gewerkschafter, setzten ihm eine Pistole an die Schläfe und drückten ab; offensichtlich ganz so, wie es im Lehrbuch für den kleinen Vorstadtterroristen gelesen und bei diversen Arbeitsgemeinschaften oder sonstigen Kursen erlernt haben. Kurse, die zum Beispiel in Berlin vom Innensenator nicht beanstandet werden.

 

Andreas Ziegler, so der Name des Gewerkschafters, wurde dermaßen schwer verletzt, dass er noch heute in einem Stuttgarter Krankenhaus im Koma liegt. Bei dem Angriff wurden zwei Gewerkschaftskollegen von Ziegler ebenfalls attackiert und verletzt, zum Glück nicht so schwer wie Ziegler. Die fiegen Attentäter verschwanden nach Verübung ihres heimtückischen Angriffs im Schutz der Anonymität. Allerdings hatte sich die Antifa über die von ihr genutzten Kanäle zwischenzeitlich für den Mordversuch feiern zu lassen versucht. Die meisten der entsprechenden Beiträge wurden wieder gelöscht.

Horst Seehofer (CSU), der Bundesinnenminister, schwadronierte wieder darüber, dass die größte Gefahr seiner Meinung nach vom Rechtsextresmismus ausgehe. Offensichtlich hat er keine Kenntnisse über den Mordversuch von Stuttgart. Anders kann man seine Aussage sonst nicht einordnen.

An diesem Tag solidarisierten wir uns mit  Andreas Ziegler, und erklärten noch am gleichen Tag der ANTIFA offiziell den Krieg.

(auf dem Bild ist der Indymedia

Beitrag zu sehen, wo zu solchen

Anschlägen ermutigt wird).

Artikel: DGB hat mitgeschossen! Solidarität mit Andreas Ziegler

Der DGB hat mitgeschossen! Nach dem feigen Mordversuch an Andreas Ziegler muss das deutlich gesagt werden. Verstrickungen von Antifa und Gewerkschaften wie der IGMetall sind unübersehbar. Mehr dazu

Screenshot Facebook