CORRECTIV:

Das Zensurwerkzeug der Elite

 

  •  Recherchen für nur einen Teil der Gesellschaft

  • Faktisch unkritisch gegenüber der ANTIFA,

         allgemein Linksextremismus und deren Befürwortern

  • Dubiose Finanzierungen, Soros                                                                                                         

 

Das Establishment unternimmt einen neuen Versuch, nonkonforme Meinungen zu unterdrücken. Unter dem Deckmantel des vermeintlich unabhängigen Recherchebüros CORRECTIV wird die umfassende Zensur in den Sozialen Medien vorbereitet. „Ein Prozent" beleuchtet alle Hintergründe und Verstrickungen in die Netzwerke der Elite!

 

In Kooperation mit Facebook soll CORRECTIV sogenannte „Fake News“ überprüfen, markieren und die Reichweite nonkonformer Informationen gezielt senken.

 

Warum erhält eine so kleine Organisation den Auftrag, eine so umfangreiche und die gesamte Gesellschaft betreffende Aufgabe wahrzunehmen? Die Antwort: CORRECTIV ist keinesfalls unabhängig, sondern Teil des Establishments.

 

 Die Personen hinter CORRECTIV (stand 2017)

 

Geschäftsführer David Schraven war früher unter anderem für die linksradikale Tageszeitung (taz) und die linksliberale Süddeutsche Zeitung aktiv. Bis 2014 arbeitete Schraven in leitender Rechercheposition bei der Funke-Mediengruppe, einem Medienkonzern mit 1,1 Milliarden Euro Umsatz. Jetzt ist er „neutral“ und „unabhängig“ bei CORRECTIV tätig.

 

Chefredakteur Markus Grill arbeitete 2003–2009 für den Stern und 2009–2015 für den Spiegel. Auch er ist jetzt neutral und unabhängig.

 

Finanzierung durch Mainstream-Netzwerke und Stiftungen

 

CORRECTIV beteuert in einem Werbevideo seine Gemeinnützigkeit und die Unabhängigkeit von Politik und Wirtschaft. Ein Blick auf die Zahlen offenbart: CORRECTIV steckt bis zum Hals im Spendensumpf.

 

Allein 2016 erhielt das unabhängige Recherchebüro unter Anderem:

 

1. 925.000 € von der Brost-Stiftung. Die Brost-Stiftung geht zurück auf Erich Brost, Mitbegründer der WAZ-Gruppe, die später zur FUNKE-Mediengruppe, dem früheren Arbeitgeber des CORRECTIV-Chefredakteurs David Schraven, wurde, und untersteht nach dem Tode Brosts seiner Frau.

 

Der stellv. Vorstandsvorsitzende der Brost-Stiftung Bodo Hombach sitzt gleichzeitig im Ethik-Rat von CORRECTIV. Hombach selbst war Wirtschaftsminister Nordrhein-Westfalens und Kanzleramtschef in Berlin.

 

Die Firmensitze der Brost-Stiftung, die Funke-Mediengruppe und CORRECTIV befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft im Essener Stadtzentrum nur wenige Gehminuten voneinander entfernt.

 

2. 114.000 € von der niederländischen Stiftung Adessium. Die Adessium-Stiftung porträtiert sich als Umwelt- und Gesellschaftsinitiative und finanziert gemeinsam mit der Open-Society-Foundation des Globalisten George Soros weitere intransparente Stiftungsnetzwerke zur vermeintlichen Korruptionsbekämpfung in Afrika.

 

3. 54.750 € von der Deutschen Bank AG.

 

4. 35.000 € von der Rudolf Augstein Stiftung. Kuratoriumsmitglied Stefan Aust war früher Chefredakteur des Spiegel-Magazins, wo auch der jetzige CORRECTIV-Chefredakteur Markus Grill tätig war.

 

5. 26.884 € von der Open Society Foundation. Der Finanzmarktspekulant, Multimilliardär und Globalist George Soros ist Vorsitzender zahlreicher Fonds und Vereinigungen, die zumindest im Verdacht stehen, mit dem Ruf nach einer „offenen Gesellschaft“ Massenmigration und Bürgerkriegen Vorschub zu leisten. Lest dazu auch: George Soros - Der Spekulant und seine Medien

 

Außerdem beteiligt sind diese „neutralen“ Institutionen:

 

+ 19.350 € von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

+ 12.014 € von RTL Television GmbH

+ 9.758 € von Google Germany GmbH

+ 5.000 € vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF)

+ 4.760 € von der Deutschen Gesellschaft für Informationsfreiheit e.V.

+ 4.000 € von der CDU-nahen Konrad Adenauer Stiftung

+ 2.571 € von der Heinrich Böll Stiftung Nordrhein-Westfalen, die der Partei Bündnis90/ Die Grünen nahesteht

+ 1.500 € von der ZEIT-Stiftung.

 

Die bestehenden Überschneidungen sind kein Zufall, sondern Existenzgrundlage für CORRECTIV!

 

Geschäftsführer David Schraven wirbt unter Mediennutzern um Privatspenden zur finanziellen Absicherung des Recherchebüros CORRECTIV. Verständlich: Das Gehalt von David Schraven in Höhe von monatlich 9253 € (111.038 € jährlich) und von Markus Grill in Höhe von monatlich 7291 € (87.000€ jährlich) liegt deutlich über den Durchschnittsverdiensten anderer Journalisten – und weit über dem Durchschnittsverdienst der deutschen Normalität!

 

QUELLE & MEHR DAZU!

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