Die 6 größten ANTIFA Lügen über die

   Anti-Antifa Germany

 

 

 

Seit ihrer Gründung hat sich die Anti-Antifa Germany,

folgend nur noch als AAG beschrieben, als ernstzunehmender

Konkurrent im bundesdeutschen Bürgerbewegungsspektrum

etabliert. Kein Wunder, dass die ANTIFA und  soziale Medien

Sturm gegen uns ungeliebten Rivalen laufen. Dabei schrecken sie

auch nicht vor krassen Fake-News zurück. Das Socialmedia

Dauerfeuer hat massive Vorurteile gegen die AAG in die

Köpfe der Bundesbürger gepflanzt.

 

 

 

Die sechs größten Lügen über uns !

 

Lüge 1: »Die AAG ist rassistisch und ausländerfeindlich«

 

Fakt ist: Schon seit ihrer Gründung 2018 spricht sich die AAG für ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem und australischem Vorbild aus: gegen unkontrollierte Masseneinwanderung und für kontrollierte Einzeleinwanderung – unabhängig von »Rasse«, Herkunft oder Geschlecht. Das Wort »rassistisch« wird heutzutage meist nur als Kampfbegriff verwendet, ohne seine Bedeutung zu kennen. Linke brandmarken zum Beispiel Islamkritik pauschal als »rassistisch«. Dabei ist der Islam keine »Rasse« (oder »ethnische Herkunft«, um das Reizwort »Rasse« zu vermeiden), sondern ein Glaubensbekenntnis, das im Gegensatz zur Hautfarbe frei wählbar ist.

 

 

 

Lüge 2: »Die AAG ist antisemitisch«

 

Fakt ist: Die AAG bekämpft den aufgrund der Massen­einwanderung ansteigenden Antisemitismus. Sie nennt dabei Ross und Reiter beim Namen  im Gegensatz zu den Regierenden, die verschämt verschweigen, dass der zunehmende Antisemitismus in Deutschland ein Importprodukt von Mutti Merkels Gästen ist. In den Augen des Establishments sind Antisemiten immer die andern. Dabei hätten sie genug vor der eigenen Türe zu kehren: Gerade die Linkspartei zeichnet sich immer wieder durch antisemitische Äußerungen aus, wie sogar die linksliberale ›Zeit‹ (22.06.2011) einräumt. Demonstrationen in Berlin, auf denen Israel der Tod gewünscht wird (›Tagesspiegel‹ vom 11.12.2017), Verprügeln von Kippa-Trägern, Mobbing jüdischer Schüler – das alles ist erst möglich geworden, weil die Altparteien den muslimischen Antisemitismus ignorieren oder kleinreden.

 

 

 

Lüge 3: »Die  AAG  ist unsozial«

 

Fakt ist: Als echte Volksbewegung wäre die AAG für wirtschaftsliberale und sozialpolitische, arbeitgeber- und arbeitnehmernahe Positionen im Geiste einer Sozialpartnerschaft.  Die AAG ist gegen die Vernichtung des Volksvermögens durch die unsinnige Euro-»Rettung«, Diesel-Fahrverbote und  vor allem Milliardentransfers ins Ausland. Die AAG will, dass dieses Geld bei der arbeitenden Bevölkerung bleibt bzw. sinnvoll für Schulen, Sicherheit und echte Investitionen eingesetzt wird. Wir kämpfen gegen die Umverteilung von unten nach oben durch die »Energiewende« (siehe dazu Deutschland-Kurier 28/18) und gegen die willkürlich herbeigeführte Wohnungsnot. Auch »unsozial« ist ein Kampfbegriff linker Parteien, gegen Alle, die das Heil der kleinen Leute nicht in massenhafter, staatlich kontrollierter Umverteilung von Vermögen sehen. Wie sehr dieses Vorurteil ins Leere geht, zeigt ein Blick auf die Wahlergebnisse: Linke und SPD schmieren immer mehr ab, eine junge Partei legt gerade bei den kleinen Leuten zu (nach einer Studie der ›Forschungsgruppe Wahlen‹ vom September 2017 sind Arbeiter unter den Wählern - die Wähler wissen eben, wer auf ihrer Seite steht und wer nicht).

 

 

 

Lüge 4: »Die AAG ist homophob«

Fakt ist: Die AAG prangert körperliche Attacken auf Homosexuelle an – etwas, was von den Altparteien und der ANTIFA unter den Tisch gekehrt wird, da sie wissen, dass fast alle diese Angriffe von Merkels Gästen erfolgen.  Als echt freiheitliche Bewegung schaut die AAG nicht in die Schlafzimmer der Bürger hinein und politisiert Sex nicht – ganz im Gegenteil zu der   ANTIFA    . Wir haben auch einen  ganz lieben Transgender bei uns in der Bewegung. Die AAG unterstützt allerdings den Gedanken der klassischen Familie aus Vater, Mutter und deren leiblichen Kindern. Wohl wissend, dass sie damit die Schwächsten der Gesellschaft – die Kinder – schützt. Wohl wissend, dass die Familie die Keimzelle jedes Landes und Volkes und eine notwendige Voraussetzung jeder freiheitlichen Gesellschaft ist. Hier liegt der Hase im Pfeffer! Denn bei der Errichtung einer linken Diktatur ist die Familie im Weg. Deswegen der Kampfbegriff »homophob« gegen jeden, der die Familie verteidigt. Wirklich homophob und lebensgefährlich für Homosexuelle sind dagegen jene, die Masseneinwanderung aus homophoben Regionen der Erde befürworten.

 

 

Lüge 5: »Die AAG ist frauenfeindlich«

 

Fakt ist: Die AAG setzt sich für die grundgesetzlich garantierten Rechte der Frauen ein. Während alle bei der ANTIFA, vor der muslimischen Macho-Kultur kuschen, verteidigt die AAG die unterdrückten muslimischen Frauen und insbesondere alle Frauen, die Opfer von Gewalt  werden. Im Übrigen gilt für diesen Themen­bereich Ähnliches, wie schon unter »homophob« erwähnt: Die AAG ist für die Familie und widersetzt sich der verfassungsfeindlichen Gender-Ideologie – Grund genug, von der ANTIFA als »frauenfeindlich« angegriffen zu werden, während die wahren Frauenfeinde »kultursensibel« verhätschelt werden.

 

 

 

Lüge 6: »Die AAG ist europafeindlich«

 

Fakt ist: Die AAG ist entschieden für den Erhalt des geistigen, kulturellen und menschlichen Erbes Europas. Wir stehen für ein Europa der Nationalstaaten mit all seinem vielfältigen kulturellen Reichtum. Sie befindet sich dabei in guter Gesellschaft, sogar mit führenden politischen Kräften beispielsweise in Polen, Ungarn, Österreich oder Italien. Nur wer Europa mit der EU gleichsetzt, kann der AAG »Europafeindlichkeit« vorwerfen. Dabei braucht Europa nichts weniger als einen Bürokratiemoloch in Brüssel, der die Bürger mit völlig unsinnigen Vorschriften bis in kleinste Detail gängelt, aber unfähig ist, Europas Grenzen zu verteidigen. Europafeindlich sind vielmehr diejenigen, die mit unverantwortlicher Politik der offenen Grenzen aus Europa ein Abziehbild des Nahen Osten und Afrikas machen.

 

Fazit: Die Vorurteile gegenüber der AAG sind nicht nur falsch, sie fallen häufig sogar auf die Gegner der AAG selbst zurück. Die Bekämpfung der unkontrollierten Masseneinwanderung ist, wie aufgezeigt wurde, die Grundvoraussetzung, für ein freiheitliches, gastfreundliches und soziales Deutschland, in dem Frauen gleichberechtigt sind, die Rechte von Homosexuellen geachtet werden und das die europäisch-abendländische Kultur und ihre jüdische-christlichen Wurzeln erhält.

Anti-Antifa Germany