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ANTIFA zeigt kaum Vielfältigkeit in den eigenen Reihen

Auch in Deutschland besteht die #ANTIFA oft aus privilegierten weißen Menschen

Viele Medien betrachten die ANTIFA als eine vielfältige Gruppe voll mutiger Kämpfer gegen Faschismus und Rassismus. Dies ist eine absolute Erfindung! Bildquelle



David Marcus schreibt zum Teil: Damals an der Occupy Wall Street in Amerika gab es zwei sehr unterschiedliche Gruppen. Auf der einen Seite des Parks standen die friedlichen Intellektuellen. Sie leiteten die Bibliothek und die Generalversammlung und organisierten Gottesdienste im Park. Auf der anderen Seite befand sich der schwarze Block, eine Ansammlung von schwarz gekleideten Punks, oft mit Bandanas als Masken, die sich hauptsächlich mit Drogenkonsum und Trommelkreisen beschäftigten. Die letztere Gruppe steht in direktem Zusammenhang mit der Bewegung, die wir heute als ANTIFA kennen.


Eine Gemeinsamkeit dieser beiden Gruppen war, dass es sich zumeist um junge Weiße handelte. Das ist nicht überraschend. Umfragen über Umfragen zeigen uns, dass die große Mehrheit der Linksradikalen weiß ist. Die Intellektuellen von Occupy hatten dies verstanden und versucht, die Reden und die Ideen ihres kleinen Kaders nicht-weißer Teilnehmer eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Der Schwarze Block und die ANTIFA verfolgen aber einen ganz anderen Ansatz und verdecken dabei ihre Gesichter.


Aber wenn Mitglieder von der ANTIFA verhaftet werden, fallen die Masken ab! Und, wie Fahndungsfotos von Mitgliedern der in der USA ansässigen 'Portland ANTIFA' zeigen, sind diese Leute ungefähr so ​​unterschiedlich wie die Washingtoner Generäle - nämlich gar nicht! In einer Zeit, in der sich viele Linken zu Recht Sorgen über die Gewalt Rechtsradikaler machen, wollen viele Linke nicht erkennen, dass genau diese Gewalt fast ausschließlich nur von der linksradikalen ANTIFA kommt.

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Ein Soziologe, der in der israelischen Zeitung Haaretz schreibt, versucht mit phantasievollen Behauptungen zu beweisen, dass die ANTIFA eine bunte Mischung der Unterdrückten ist, die verzweifelt für ihre eigene unmittelbare Sicherheit kämpft. Stanislav Vustotsky schreibt dazu:


„Viele militante Antifaschisten werden in diese Form des Aktivismus verwickelt, weil Aspekte ihrer Identität direkt von faschistischer Gewalt angegriffen werden. Sie sind queer, transgender, geschlechtswidrig, farbige Menschen, Juden, Muslime. Für sie war Antifaschismus ein Mittel, um ihre Sicherheit vor einer Ideologie zu schützen, die ihre Existenz bedroht und Gewalt als die höchste Form des Handelns verehrt. Sogar die ANTIFA-Aktivisten, die sich als cis-heterosexuelle weiße Männer identifizieren, sind die Ziele faschistischer Gewalt als Verräter von Rassen und Geschlechtern.“ Vusotsky behauptet, ANTIFA formell studiert zu haben - sie zu interviewen, an Meetings teilzunehmen und sich "auf die Kultur des Antifaschismus einzulassen". Unnötig zu erwähnen, dass er in all dem nicht gerade als neutrale Person abschneidet. Aber was atemberaubend klingt, klingt nur so. Er behauptet z.B., über die Chaostruppe "ethnographische Forschung" betrieben zu haben. Wenn ja, wo sind die Zahlen, die seine Behauptung stützen, dass die ANTIFA sehr unterschiedlich ist? Wo sind die Zahlen hier in Deutschland?

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Jeder, der sich mit der ANTIFA auskennt, hat auch schon unzählige Videos von ihren gewalttätigen Ausschreitungen gesehen und konnte sich selbst davon überzeugen, dass es sich bei fast allen um weiße Menschen handelt. Jeder, der jemals in ihrer Gegenwart war, weiß das auch. Es würde uns sehr interessieren, diese ethnografische Forschung mal zu sehen, und wir wären gespannt, ob die Zeitung 'Haaretz' sie sich angesehen hat, bevor Sie die bizarre Behauptung des Autors veröffentlicht hat. Wir glauben nämlich nicht, dass Vusotsky, wenn er harte Zahlen gehabt hätte, um seine Behauptung zu stützen, er sie einfach aus seinem Artikel herausgelassen hätte.


Aber der Grund, warum dieser Punkt so wichtig ist, ist, dass er eine Doppelmoral verrät, die viele deutsche Leit-Medien in Bezug auf gewalttätige weiße "Aktivisten" der ANTIFA genau so anwenden. Die Ziele der ANTIFA sind nicht die der meisten nichtdeutschen Bürger. Die meisten nichtdeutschen Bürger wollen nicht die Regierungssysteme zerstören, die Polizei abschaffen, den Kapitalismus beenden oder Unternehmen lähmen. Die ANTIFA ist absolut bemüht, einen Stil der Anarchie durchzusetzen. Wenn diese Feiglinge Masken tragen, um Gewalt auszuüben, dann müssen wir die Masken halt entfernen, um zu sehen, mit wem wir es tatsächlich zu tun haben - nämlich nicht mit dem Märchen von Vielfalt. Wenn Andy Ngo, ein Heterosexueller, von weißen ANTIFA "Aktivisten" gnadenlos zusammengeschlagen wird, sollte die Tatsache, dass die ANTIFA "Aktivisten" weiß sind, in der heutigen Medien- und Politiklandschaft eigentlich eine sehr große Rolle spielen. Glaubt also nicht den Mainstream-Erzählung: Die ANTIFA ist meistens ein Haufen privilegierter weißer Menschen. Auch in Deutschland!

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